Erste Erwachsenenbildungsveranstaltung

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Erste Erwachsenenbildung in der Morgenröte Nordhausen

Der Landessportbund Thüringen und das Thüringer Bildungswerk führten am Samstag, den 21. September in der Morgenröte in Nordhausen erstmalig eine Erwachsenen-Bildungsveranstaltung durch.

Organisator war der Kreissportbund Nordhausen e. V. Erzieherinnen, Pädagogen, Sozialarbeiterinnen, Übungsleiter und Betreuer sowie Eltern konnten an diesem Tag wichtige Informationen zum richtigen Verhalten am Spielfeldrand lernen. Die Referenten Renate Schubert und Dago Leukefeld sind bundesweit für ihr Wissen um die Förderung und Entwicklung der Kinder im Sport bekannt. Dazu gehört aber auch die richtige Kommunikation zwischen Eltern, Trainern und Kindern. Schwerpunkte waren unter anderem der Unterschied zwischen Erwachsenensportarten und Kindersportarten, altersgerechte Trainingsinhalte und das Verhalten der Eltern auf der Tribüne.

Es wurden die verschiedenen Verhaltenstypen definiert und den Teilnehmer deutlich gemacht, wie sie mit den verschiedensten Menschen umgehen sollen. Vormittags nahmen bereits 18 Interessierte an diesem Lehrgang teil, am Nachmittag kamen noch zusätzlich Eltern mit ihren Kindern zu dieser Veranstaltung. An dieser Stelle möchten wir uns bei Veit Meier bedanken, der sich um acht Kinder aus der Petersdorfer Grundschule gekümmert hat und ihnen den Aufenthalt so interessant und angenehm wie möglich gemacht hat. Wir möchten uns bei den beiden Referenten Renate Schubert und Dago Leukefeld für ihr Engagement bedanken und wünschen uns eine gute weitere Zusammenarbeit mit ihnen.

An dieser Stelle möchten wir uns natürlich auch bei allen Projektteilnehmern und allen Gästen bedanken. Diese Fortbildung wird vom DOSB, ThILLM und dem Thüringer Bildungswerk anerkannt. Alle Teilnehmer erhielten ein Zertifikat. Abschließend möchten wir als Kreissportbund noch einmal daraufhin weisen, dass es zwischen dem Verein und den Eltern genug Ideen zur optimalen Zusammenarbeit gibt. Es liegt an allen Beteiligten, sie zum Wohle unserer Kinder umzusetzen. In jedem Training, in jedem Spiel und bei allen darüber hinausgehenden Aktivitäten bieten sich dazu die Möglichkeiten.

Ganz nach dem Motto: Nicht über Mängel in der Vereinsarbeit klagen, sondern selbst aktiv eingreifen und mithelfen sie zu beseitigen. Die Verbesserung der koordinativen-konditionellen Fähigkeiten und damit verbunden das Wohlbefinden und die Gesundheit ihres Kindes sowie sein soziales Verhalten und seine Teamfähigkeit, können kaum besser und kostengünstiger entwickelt werden, als in einem gut geführten Sportverein.

Kathrin Oppenberger, Pressewartin Kreissportbund Nordhausen / 01.10.13

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